Buggerru  
Die Stadt von 1.100 Einwohnern liegt an der Westküste von Sardinien, im Iglesiente. Der Ort liegt an der Mündung einer tiefen Schlucht, die sich in Richtung Meer weitet, der Blick auf die Bucht ist im Norden vom Kap Capo Pecora begrenzt und im Süden von imposanten Klippen. Buggerru wurde als Bergbaustadt gegründet, aber heute ist sie eine Stadt des Tourismus, dank des herrlichen Meers. In der Nähe des Ortes ist eine der wildesten Küstenabschnitte der Insel. Hoch und steil, befindet sich südlich von Buggerru die Bucht von Cala Domestica, eine der schönsten Sardiniens, an den Ausläufern geschützt von einem felsigen Fjord, von einem spanischen Turm bewacht. Auf dem kleinen Strand wurden die abgebauten Minerale verschifft, welche aus Montecani, oberhalb Masuas gebracht wurden. Die Küste bis Capo Pecora ist flach und sandig, von hohen Dünen geschützt. Über dem Hafen dominiert die Ausfahrt des Henry -Tunnels, der einst von einer Dampflokomotive, die das Erz aus den nahen Minen transportierte, benutzt wurde. Bei einem heutigen Besuch können Sie sehen, wie und wo die Bergleute gearbeitet haben und können die verschiedenen Aussichtpunkte mit außergewöhnlicher Sicht aufs Meer und auf die Klippen bewundern.

In der Nähe liegt das Naturschauspiel "Il Pan di Zucchero" (der Zuckerhut). Es ist ein besonders interessanter Felsvorsprung im Meer. Das enorme Felsstück löste sich von dem Berg Nai, der Brocken ist 133 Meter hoch und hat zwei natürliche Bögen, von denen einer durch einen Tunnel sehr beeindruckend mit einem kleinen Boot durchfahren werden kann.
Capitana  
Marina di Capitana ist ein Vorort der Gemeinde Quartu S. Elena. Es ist etwa 10 km vom Stadtzentrum entfernt und ist über die Panoramastraße (SP 17) in Richtung Villasimius zu erreichen.

Das Gebiet von Capitana zeichnet sich durch kleine, aber schöne Strände aus, sie haben eine durchschnittliche Länge von etwa zehn Metern. Es gibt auch einen Yachthafen, der Hafen Marina di Capitana, mit etwa 500 Bootsplätzen, die von zwei Deichen geschützt werden.

Capitana ist mit allen wichtigen Dienstleistungen wie Restaurants, Pizzerien, Bars, Geschäfte usw. versorgt. Es gibt einen gut funktionierenden Tourismus, in der Tat ist ein Vier-Sterne-Hotel, ein Agriturismus und ein Campingplatz vorhanden.

Der schmale Strand von Capitana zeichnet sich durch seinen feinen, weißen Sand aus, welcher sich im Wasser des Golfes von Cagliari verliert. Im kristallklaren Wasser blendet der Sandboden hell auf. Die umliegenden grünen Hügel sind mit Pappeln, Tamarisken und Eukalyptus bedeckt. Der flache Grund und das klare Wasser machen das Baden sicher und geeignet für Kinder, die Strände werden sicherheitshalber von Rettungsschwimmern überwacht. Die Mistral-Winde machen die Gegend zu einem idealen Ort auch für Surfer und Segler.
Costa Rei  
Costa Rei ist ein Seebad von Muravera und liegt an der südöstlichen Küste von Sardinien, genauer im Sarrabus.
Vor allem während der Sommerzeit ist es Reiseziel für viele Touristen und ist bekannt für seine feinen, weißen Sandstrände. Einer der bekanntesten Strände ist der Scoglio di Peppino, in der Ortschaft Santa Giusta, einem niedrigen und breiten Felsen, welcher von Touristen das ganze Jahr besucht wird. Am Horizont kann man die Insel Serpentara sehen.
Neben der Authentizität der Strände, die zum größten Teil frei zugänglich sind, finden Sie hier malerische Buchten und vor allem das kristallklare, saubere Meer. Im Jahr 2009 wurde das Gebiet mit dem "Travel Blogger Award " von dem renommierten Verlag des Reiseführers "Lonely Planet" ausgezeichnet, der die Costa Rei zu den 10 schönsten Stränden der Welt erklärt.

Der Ort erstreckt sich über ca. 10 km von Porto Pirastu bis nach Cala Sinzias und hat das eigentliche Zentrum am Fuße des Monte Nai (200 m), der seinen Namen der Umgebung gibt. Das Ortsgebiet ist unterteilt in die Siedlungen Sa Perda Niedda, Sa Murta (Zentrum), Le Ginestre, Gli Asfodeli, I Ginepri (Süd), Turagri, Rei Marina e Rei Plaia (Nord). Ein "Monument " von Costa Rei ist das "Haus der Gräfin ", das älteste Haus der Gegend, nicht leicht zu erreichen. Es überblickt die gesamte Küste, man kann von dort eine atemberaubende Aussicht genießen. Ziel von vielen Touristen, vor allem junge Menschen, ist das Haus der Gräfin schon seit langem verlassen und mit vielen Legenden behaftet.
Die drei Plätze der Costa Rei (Piazza Rei Marina, Piazza Italia, Piazza Sardegna) bieten an Sommerabenden vielfältige Animationen für Touristen.
Geremeas  
Geremeas ist ein beliebter Ferienort der Stadt Quartu S. Elena und ist an der östlichen Küste des Golfs von Cagliari. Sie erreichen den Ort, indem Sie 18 km der Küstenstrasse 17 folgen, die von der Hauptstadt nach Villasimius führt.

Die Bucht von Geremeas, 3 km lang, ist eine der schönsten an dieser Küste. Das kristallklare Meer erreicht schnell eine gewisse Tiefe und der Sand ist weiß und ein bisschen grob. Sicherlich sind die Dünen nennenswert, die den Strand umgeben. Vor Ort gibt es Bars, Hotels, Restaurants, Geschäfte und Dienstleistungen. Sehr schön die Sonnenuntergänge über dem Meer mit der Sonne, die sich langsam hinter Cagliari "versteckt".

Ins Meer von Geremeas fließt der Fluss mit dem gleichen Namen, der Riu Geremeas, der während der Wintersaison seinen stark erhöhten Wasserstrom ins Meer ergießt, während er sich im Sommer stark reduziert und sich ein kleiner Teich hinter dem Strand bildet. Dort finden sich dann häufig Entenfamilien ein. Der Fluss bildet die Grenze zwischen der Stadt Quartu S. Elena und dem Gebiet Maracalagonis.

Im Juli 2006 gab es an dem Strand Geremeas ein außergewöhnliches Ereignis: zum ersten Mal hat eine Meeresschildkröte, eine Caretta Caretta, ihre Eier in den Sand abgelegt.
Golfo Aranci  
Golfo Aranci ist ein Ort mit 2.400 Einwohnern in der Provinz Olbia-Tempio, in der Region Gallura. Einer der interessanten Orte der Gegend ist das Kap Capo Figari, 344 Meter hoch und 200 Meter über dem Meer, nicht nur vom Wasser aus zu erreichen entlang des Küstenstreifens Cala Greca, sondern auch über den Strand von Cala Moresca. Desweiteren ist sehenswert die Insel Tavolara, das Kap Coda Cavallo, die Insel Figarolo und Cala Moresca. Nicht zu vernachlässigen sind die Strände der Umgebung, die bekannt sind für die Sauberkeit des Meeres und des weißen Sandes, die Strände weiten sich Bucht für Bucht bis nach Olbia aus. Im Norden, unmittelbar nach dem Kap Figari erreichen Sie den Golf von Congianus, das Herz der Costa Smeralda, und alle berühmten Orte der Gegend.

Zu den Besonderheiten des Ortes gehört das alte Dorf der Fischer am Meer, wo Sie bunte Häuschen und Fischhändler finden, welche das ganze Jahr über frischen Fisch anbieten.
Is Molas  
Der Ort Is Molas gehört zur Gemeinde von Pula (5 Kilometer entfernt), bekannt durch den 27-Loch-Golfplatz. Dieser ist einer der berühmtesten in Italien, und ist über mehr als dreißig Jahren der Bezugspunkt für diesen Sport in Sardinien. Dank der Nähe zum Meer und den Schutz der Hügel rund um die Stadt, genießt Is Molas ein einzigartiges Mikroklima, milde und besonders günstig für das Golfen im ganzen Jahr: Die Temperaturen erreichen 20 Grad im frühen Frühling, steigen auf über 30 im Sommer und auch im Dezember und Januar werden leicht 15 Grad überschritten. Der Is Molas-Golfplatz ist auch der Sitz der Akademie von Dan Williamson, in der Sie Unterricht und Golfkurse buchen können. Der Golfplatz ist von November bis Februar geschlossen.

Die Stadt Pula, mit ihren Restaurants, Nightlife, Shopping und den berühmten Stränden ist nur ein paar Minuten entfernt.
Margine Rosso  
Margine Rosso ist ein Stadtteil der Gemeinde Quartu S. Elena, über die Umgehungsstrasse 554 zu erreichen. Entstanden ist es als Wohngebiet in Küstennähe an den Hängen eines Hügels in der Nähe des Ortes Su Forti. Es ist ein Gebiet von großem landschaftlichen wie naturalistischen Interesse. Da es an einer Kreuzung von mehreren Straßen liegt, die zu den wichtigsten Touristenorte im Süd-Osten der Insel führen, wurde Margine Rosso als Ort für das Büro der Touristeninformation von Quartu gewählt.

Der Strand von Margine Rosso ist die natürliche Fortsetzung des Poetto in Quartu. Er ist gekennzeichnet durch einen gold-weißen Sand, welcher fein, warm und sehr weich im Griff ist. Das kristallklare Meer, dessen Farben von flaschengrün bis tiefblau reichen, hat ein flaches Ufer, wenn der berühmte Mistralwind weht, wird es noch flacher und glitzert aufgrund der Quarzitkörnern im Sand. Hinter dem Strand befinden sich zwei Campingplätze und zahlreiche Villen.
Porto Rotondo  
Porto Rotondo ist ein Dorf, das zu der Gemeinde von Olbia gehört. Es ist Teil der Provinz Olbia-Tempio und liegt im Nordosten von Sardinien, nur wenige Kilometer von Olbia, Golfo Aranci, Palau und Arzachena entfernt und liegt hinter dem Golf von Marinella.

Es ist ein Ort mit enorm hohen Stellenwert im sardischen, italienischen und internationalen Tourismus. Den Golf von Cugnana und den von Marinella einbeziehend, umfasst der Ort 500 Hektar und hat einen großen Hafen von hohem Standard und mit der Kapazität von 800 Liegeplätzen.

Jedes Jahr Ende August findet in Porto Rotondo das Big Game statt, eine Sportveranstaltung der Hochseefischerei, sie gilt als eine der wichtigsten im Mittelmeer.

Zu seinen bekanntesten Strände gehört "Ira" zu Ehren von Ira von Fürstenberg, Spiaggia Sassi ​​und Punta Volpe. Gemeinsam mit Porto Cervo gilt Porto Rotondo als einer der wichtigsten "In-Orte" auf Sardinien und in ganz Italien: So ist es recht wahrscheinlich Vip's zu begegnen, vor allem in der Sommersaison in den verschiedenen Nachtclubs.
Pula  
Pula ist eine kleine Stadt mit 7.500 Einwohnern in der Provinz von Cagliari, süd- westlich von der Hauptstadt.

Es liegt in der Nähe der antiken Stadt Nora, welche von den Phöniziern gegründet wurde. Die Ausgrabungsstätte ist auf der Landzunge von Pula, aller Wahrscheinlichkeit nach das erste und wichtigste Zentrum auf der Insel. Davon zeugen die prächtigen Ruinen der antiken Stadt Nora mit römischen Säulen und Mosaikböden, aber auch mit der Nekropole aus dem phönizischen Zeitalter. Heute werden auf der Bühne des römischen Theaters von Nora verschiedene kulturelle Veranstaltungen von großem Interesse organisiert. Direkt vor den Ruinen der Stadt Nora ist ein weiteres Stück Geschichte nicht nur von Pula , sondern auch von ganz Sardinien: die Kirche von Sant'Efisio. Die Kirche steht an der Stelle, wo es heißt, dass der Heilige Märtyrer wurde. Sie ist ein schönes und faszinierendes Ziel für eine Wallfahrt, die jedes Jahr am ersten Mai stattfindet.

Pula hat einen kleinen antiken Stadtkern. Im Corso Vittorio Emanuele ist das Museum Giovanni Patroni, ein archäologisches Museum , welches die Relikte aus Nora beherbergt. Hier können Sie, neben vielen anderen Relikten, die Goldfolie mit dem Haupt der Medusa bewundern, die auch das Logo des Museums ist. In der Kirche San Giovanni Battista (XIX Jahrhundert), in der Piazza Giovanni XXIII, sind Marmorsarkophage, von denen einer die Überreste einer Herzogin aus Cagliari enthält. Nicht weit entfernt befindet sich die Piazza del Popolo. Auf dem Weg nach Nora trifft man auf die aristokratische Villa Santa Maria, erbaut von dem Architekten Gaetano Cima in der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts auf den Ruinen der alten Kirche mit dem gleichen Namen.
Santa Margherita di Pula  
Santa Margherita di Pula ist im Golf von Cagliari gelegen, nicht weit von der antiken Stadt Nora, der SS 195 in Richtung Teulada folgend. Das Seegebiet ist sehr attraktiv für Familien, mit seinem ruhigen Meer und einem milden und sonnigen Klima. Die Strände sind zweifellos die Hauptattraktion des Ortes. Die Küste ist mehr als 5 km lang und überwiegend sandig.

Die Strände werden durch einen schönen Kiefernwald begleitet, in dem verschiedene Hotels, Apartments und Villen Platz finden. Verschiedene Einfahrten ermöglichen den Zugang zum Meer und die Strände haben verschiedene Namen: Cala Verde, Stella Marina, Forte Village Resort, Cistos, La Pineta, La Perla Marina, Riva dei Pini. Danach beginnt die Gegend von Chia.

Die Strände bestehen aus grauen Sandkörner mit rosa Einfärbungen, während das Wasser flach ist, ideal für Familien mit Kindern. Das Gebiet ist reich an Dienstleistungen: es hat mehrere Parkplätze, Bars, Restaurants und Sie können Sonnenschirme, Strandliegen und Tretboote mieten.
Solanas  
Solanas ist ein Badeort und liegt etwa 36 km von Cagliari und 12 km von Villasimius entfernt. Es gehört zur Gemeinde Sinnai (die 34 km entfernt ist ). In der Nähe von Solanas sind die Strände von Mari Pintau (9 km), Geremeas und Kala 'e Moru ( 8 km), Genn'e Mari (4 km) und Cann'e Sisa (4 km).

Der Strand von Solanas - gekennzeichnet durch seine enorme Breite - ist über einen Kilometer lang.

Faszinierend ist der weiße Sand, weich wie Mehl, im Kontrast mit der an den äußeren Rändern liegenden Felsküste. Die Umgebung ist unberührt, wild und sehr eindrucksvoll. Hinter dem Strand hat sich eine kleine touristische Ortschaft mit allen wichtigen Dienstleistungen gebildet. An der Ostseite des Strandes können Sie die sanften Konturen der kleine Düne des Capo Bois sehen. Der Strand hat viele Serviceleistungen: Es gibt einen kleinen Parkplatz , Bars, Snackbars, und Sie können Sonnenschirme, Stühle und Tretboote mieten. Es werden Bootstouren angeboten oder Boote vermietet, auch eine Tauchschule ist vor Ort. Im Inland können Sie auf Reisen gehen , um beispielsweise den nahegelegenen Naturpark der Sette Fratelli (Sieben Brüder) zu entdecken.
Torre delle Stelle  
Am Südostzipfels Sardiniens, ca. 20 km von Cagliari entfernt und 15 von Villasimius, befindet sich diese Villensiedlung. Sie umfasst etwa 1200 Häuser. Torre delle Stelle ist keine Ferienanlage! Es ist hingegen ein kleiner, natürlich gewachsener Ort mit einer gesunden Infrastruktur. Zwei großzügige, sehr schöne Sandstrände (Genn'e Mari und Cann'e Sisa) mit weißem, feinen Sand und kristallklarem, smaragdgrünem Wasser werden in der Villensiedlung durch eine attraktive Felsenküste unterbrochen. Die Strände sind sehr kinderfreundlich, da das Ufer ganz seicht ins Meer abfällt.

In Torre delle Stelle gibt es neben Lebensmittelgeschäften, Restaurants, Pizzerien, Bars und Boutiquen, mehrere Tennisplätze, Fußballplätze, einen Reiterhof, eine deutschgeführte Tauchschule, einen Bootsclub und weitere diverse Wassersportmöglichkeiten. Während der Saison kommen Bauern aus der Umgebung nach Torre delle Stelle, um Gemüse und Obst, aber auch hausgemachte Spezialitäten des Landes anzubieten. An den Stränden sind in den Sommermonaten Kioske aufgebaut, die in den Abendstunden beliebte Anziehungspunkte besonders für Jugendliche bilden.

Auch eine Erste-Hilfe-Station stehen dem Urlaubsgast in Torre delle Stelle zur Verfügung. Die Zufahrtswege in der Villensiedlung sind nicht asphaltiert, um ein möglichst naturbelassenes Gesamtbild zu erhalten.
Villasimius  
Villasimius hat 3.500 Einwohner und liegt in der Provinz von Cagliari, es gehört zu einer der beliebtesten Gegenden im Süden von Sardinien, dank der vielen Reiseziele. Es erstreckt sich von der Kette der Sette Fratelli , bis zu der Küste des Kaps Capo Carbonara, berühmt dafür, dass es die regenärmste Region Italiens ist.

Westlich von dem Kap Capo Carbonara sind der Strand und der Jachthafen Campulongu , während auf der östlichen Seite der Salzsee von Notteri und die Strände Simius und Porto Giunco liegen. Zu Villasimius gehören auch zwei Inseln: Die Isola dei Cavoli und Isola di Serpentara. Das kleinstädtische Zentrum von Villasimius liegt ca. 1,5 km vom Strand von Simius entfernt.

Der Golfplatz von Villasimius 'Tanca Golf' ist ein 18-Loch-Platz über eine Länge von 5.400 Metern. Die Aussicht ist atemberaubend, vom Rasen des Golfplatzes sehen Sie Cala Giunco, Capo Carbonara und sogar ein Stück der Insel Isola dei Cavoli.

Villasimius hat ein wahres Naturparadies, ein Meeresschutzgebiet , welches eine riesen Fläche von 9000 Hektar umfaßt. Die Ziele des Naturschutzes gehen über den Schutz des Naturerhalts hinaus. In Villasimius werden alle Serviceleistungen angeboten: Bootsfahrten, Tauchen, Schnorcheln, Angeln, Bootsverleih, geführte Touren, usw. In dem Gebiet gibt es viele Hotels, Bars, Resorts, Residenzen, Campingplätze und Bed & Breakfast.